Haltung

Das Kollektiv Frei_Raum setzt sich für inklusive Kultur, Räume zur Begegnung und Teilhabe verschiedenster Menschen sowie utopisches Bemühen ein. Immer mit dem Anspruch, die Realität zum Tanz aufzufordern durch idealistische und zukunftsfähige Ideen, welche inklusives und sinnstiftendes Wirken in der Gesellschaft von morgen ermöglichen und eine kritische Auseinandersetzung mit den heutigen Strukturen wagen.

Mitwirkende können entsprechend ihrer Ausgangslagen eigene Fähigkeiten und Bedürfnisse in das Kollektiv einbringen – Gemeinsame Schnittstelle ist die Partizipation für Menschen jeglicher Art an gemeinsamen Projekten, ehrliche und freundschaftliche Beziehungen, Leidenschaft für inklusive Kultur und der Wille, durch das kollektive Wirken den Wert der Unterschiedlichkeit zu beleben.


Aufgrund seiner Grundhaltung ist das Kollektiv Frei_Raum immer offen für Menschen, die sich in Grauzonen bewegen: Menschen, die weder auf dem Arbeitsmarkt noch in einer Invalidenberentung ihr Glück finden; Menschen, die während des Asylverfahrens ihr Potential nicht entfalten dürfen; junge Menschen, denen persönliche und gesellschaftliche Sinnfragen zu schaffen machen. Das Kollektiv Frei_Raum steht somit auch für kritische Soziale Arbeit, die sich mit aktuellen gesellschaftlichen Themen auseinandersetzt und anhand derer sich traut, neue innovative Wege zu gehen, Lücken im System aufzuzeigen und diese mit sinnvollen und kreativen Alternativen zu decken.